Monat: Oktober 2017

Das Happy End vom Happy End

Das Happy End vom Happy End

Am 11.09.2017 berichteten wir über einen obdachlosen Herrn, der dringend ärztliche Hilfe benötigte.

Kay Kuhnert, mittlerweile im Team von UNSICHTBAR e.V., kümmerte sich damals rührend um diesen Herrn.

Die Überschrift zu dem Bericht lautete damals „Eine traurige Geschichte mit einem kleinen Happy End“

Mittlerweile könnte es ein großes Happy End werden, da für diesen Herrn eine Wohnung in Aussicht ist und man ihm hilft wo man es nur kann.

Doch….

Jeder von uns, der sich mal einen Film angeschaut hat, wird zustimmen, dass bevor das Filmende naht, man erst ziemlich aufgewühlt wird – bevor man dann das Kino zufrieden verlässt, weil es dann noch ein gutes Ende nahm.

Auch hier in diesem Fall, läuft leider nicht immer alles rund.

Der Herr bekam mittlerweile einen Rollstuhl, mit dem er sich eigentlich gut fortbewegen „könnte“ es aber nicht kann, weil er immer noch von Schmerzen geplagt ist und zum anderen Angst hat, dass man ihm diesen Rollstuhl klauen könnte, wenn er sich auf die Straße zu schlafen legt, somit blieb er nun seit Tagen in diesem Rollstuhl sitzen und verliert immer und immer mehr an Kraft.

Sein Weltbild wird immer kleiner und der Soldat in ihm, das erste Mal aufgibt und der ihn am Leben erhält schwindet immer mehr, so seine Worte. Irgendwann ist alles einmal vorbei.

Das Wohlfahrtsunternehmen, welches sich zusätzlich um ihn kümmert und zu dem er hinmuss, damit sein Happy End näher rücken kann, liegt gar nicht so weit von dem Platz weg, an dem er sich aufhält, nur lassen es seine Kräfte eben nicht zu – dort hinzukommen.

Deshalb möchten wir die Menschen, die in Dortmund leben darum bitten, sich um ihn warmer Suppe versorgen und sich um ihn kümmern, dass diese Menschen ihm helfen, zwei- bis dreimal die Woche zum Arzt zu schieben, der Weg dorthin, ist wirklich nicht weit.

Helft diesem Menschen, sein Happy End zu finden und schenkt ihm ein bisschen Lebenswillen zurück.

Danke

Für Fragen für wie, wo und was wendet Euch bitte an Kay Kuhnert, zu erreichen bei Facebook oder per Email unter Kay.Kuhnert@unsichtbar-ev.de

Hier nochmal der ursprüngliche Bericht

Eine traurige Geschichte, mit einem kleinen Happy End.

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Wir spenden Leinwände

Wir spenden Leinwände

Hallo zusammen,
heute war ich in Wetter, um etwas zu verschenken und das im Namen unseres Vereins.

Der oder die andere haben vielleicht schon mitbekommen, dass ich zur Zeit kräftig im Umzug stecke und beim aus- und einräumen viel mir auf das ich als ehemaliger Hobbymaler (mittlerweile habe ich da keine Zeit mehr für) ohne Ende Leinwände rumstehen und rumhängen habe, diese aber nicht mitnehmen wollte.

Also nicht lange überlegt und kurz überlegt, wo die Leinwände denn Sinn machen würden!?

Auf der Siegerehrung der AVU habe ich das Projekt von Atelier Schlink kennengelernt und von jetzt auf gleich – bekamen meine Leinwände ein neues Zuhause.

Ich war immer fasziniert, von dem was Gedanken auf eine Leinwand bringen können, von Abstrakt bis hin zu anderen, manchmal auch sehenswürdigen Bildern.

Das Atelier eröffnet Menschen den gleichen Einblick in diese Welt und mit einem fast vollen Opel Combo – nur an Leinwänden würde ich mich freuen, vielen Menschen diesen einzigartigen Augenblick, auch weiterhin bieten zu können.

Und da mein Herz mittlerweile nicht mehr für die Kunst klopft, sondern für UNSICHTBAR e.V. leuchtet habe ich ihr heute all die Leinwände im Namen von UNSICHTBAR e.V. überreicht.

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