Monat: Juni 2017

Gerade per Nachricht bekommen

Gerade per Nachricht bekommen

Die Person möchte aber nicht genannt werden, was ja auch vollkommen ok ist.

Liebes UNSICHTBAR Team,

ich bedanke mich vom ganzen Herzen für eure heutige Hilfe. Ich habe lange überlegt ob ich euch um Hilfe frage und mich dann doch überwunden. Das von heute hat mich echt geflasht und ich bin euch unendlich dankbar. Das Leuchten der Augen meiner Tochter zu sehen das doch wieder ein Joghurt für sie im Kühlschrank wartete war ein unbeschreibliches Gefühl. Ich danke euch für eure schnelle Hilfe. Ihr seid einfach einzigartig.

DANKESCHÖN

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Das war die Gevelsberger Kirmes

Das war die Gevelsberger Kirmes

An zwei Tagen der Gevelsberger Kirmes sind wir mit ein paar Kindern und in dem Fall ihren Müttern auf die Kirmes gegangen, um den Kleinen ein Lächeln zu schenken – mit den anderen mit denen ich unterwegs war, war kein Foto erwünscht, was vollkommen zu akzeptieren ist.

Was noch hinzu kommt und schön zu beobachten ist, dass die Erwachsenen bei solchen Aktionen, gleichzeitig auch noch neue Menschen kennenlernen.

Bis zur nächsten Gevelsberger Kirmes und in der Zwischenzeit arbeiten wir weiterhin an schönen Projekten.

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RD Dienstleistungen

RD Dienstleistungen

Unser Sponsor RD Dienstleistungen hat Stellen zu vergeben, gerne auch an obdachlose Menschen, die den Weg zurück in die Gesellschaft finden möchten.

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Eine Email an uns

Eine Email an uns

Liebes Team von Unsichtbar!

Neulich bin ich als Durchreisende auf dem Neumarkt einer Obdachlosen begegnet.

Sie war knochig und vollkommen verwahrlost, trug nur Schuhe und einen alten Mantel und schleppte eine Tasche mit einer Decke und Zigaretten mit sich. Sie ging gekrümmt, so sah ich zuerst ihr Gesicht nicht. Plötzlich hob sie den Kopf und schaute mich an. Ich lächelte und sie lächelte zurück.

Aber mir fuhr der Schreck in die Glieder. Diese Frau war vielleicht gerade mal 20 Jahre alt! Und sie war definitiv am Ende. Ich habe nur gedacht „Die lebt nicht mehr lange!“

Ich bin in Großstädten aufgewachsen und an den Anblick von Obdachlosen gewöhnt, aber noch nie hat mich ein Anblick so tief traurig und erschüttert gemacht.

Ich unterstütze in meinem Heimatort die Obdachlosenhilfe und ich weiß, was Sie alle für eine unermessliche Arbeit leisten.

Aber bei dieser Frau beschlich mich die Panik, dass sie wirklich „unsichtbar“ und durch das Netz der Hilfe gefallen war.

Ich war wie gesagt auf der Reise, hatte kein deutsches Geld dabei und letztendlich nicht den Mut zu fragen, ob sie eine Anlaufstelle hätte.

Das macht mich im Nachhinein noch trauriger und beschämter als ich eh schon war

Hochachtungsvoll,
(Anmerkung: Den Namen des Absenders haben wir weggelassen und die/der Verfasser ist damit Einverstanden, dass wir diese Email veröffentlichen)

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