200 Euro
Heute hat uns eine Spende erreicht, die mehr erzählt als nur eine Zahl.
200 Euro.
Gespendet von einem Mann, der sein Geld nicht „übrig“ hatte, sondern erarbeitet – mit einer Schaufel in der Hand, kalten Fingern und schneebedeckten Wegen.
Ehrenamtlich. Still. Ohne Bühne.
Er hat Schnee geschippt, dort geholfen, wo Hilfe gebraucht wurde.
Haus für Haus, Einfahrt für Einfahrt. Und das Geld, das er dafür bekommen hat, hat er nicht behalten. Er hat es weitergegeben. An Menschen, die gerade ganz andere Sorgen haben als kalte Füße oder nasse Handschuhe.
Uns hat diese Spende tief berührt.
Nicht wegen der Summe – sondern wegen der Haltung dahinter.
Da hat jemand gesagt:
Ich kann etwas tun. Also tue ich es.
Ohne große Worte. Ohne Erwartung. Ohne Applaus.
Genau das ist es, was Solidarität ausmacht.
Nicht das Große, Lautstarke.
Sondern das Leise, Ehrliche, Menschliche.
Lieber unbekannter Schneeschipper:
Danke für deine Zeit.
Danke für deine Mühe.
Danke für dein Herz.
Diese 200 Euro sind Wärme.
Nicht nur finanziell – sondern menschlich. 🤍