Wir haben noch einige Termine für unsere Vorträge frei.

Kostenlos.

In unseren Vorträgen sprechen wir über Obdachlosigkeit, Armut, Einsamkeit
und darüber, wie schnell Menschen durchs Raster fallen können.
Ohne Klischees. Ohne Schuldzuweisungen. Ohne Mitleidsfolklore.

Wir reden darüber, warum Menschen auf der Straße landen
und warum dieser Weg oft kürzer ist, als man glaubt.

Über Vorurteile, Wegsehen
und über gut gemeinte Hilfe, die manchmal mehr schadet als nutzt.

Es geht um Würde.
Um Sprache.
Um Bilder im Kopf – und darum, wie sie entstehen.

Wir erzählen keine Theorien aus Büchern,
sondern sprechen über reale Situationen, Entscheidungen, Zufälle
und Brüche im Leben. Direkt, ehrlich und manchmal unbequem.

Zum Vortrag gehört immer eine offene Fragerunde.
Ohne peinliche Fragen. Ohne richtige oder falsche Antworten.
Alles darf gefragt werden – auch das, was man sich sonst nicht traut zu sagen.
Genau dort entstehen oft die ehrlichsten Gespräche und die wichtigsten Aha-Momente.

Es wird gelacht, weil Humor hilft, schwere Themen auszuhalten. Und es wird still, wenn klar wird, dass manche Antworten länger brauchen.

Die Vorträge dauern etwa eine Stunde, manchmal etwas länger –
inklusive Fragerunde.
Nicht, weil wir gern reden,
sondern weil echte Auseinandersetzung Zeit braucht.

Gedacht sind sie für Schulen, Vereine, Initiativen, Gruppen und alle, die mehr wollen als reine Information.

Termine sind frei.

Und wer zuhört und fragt, merkt ziemlich schnell:
Das wirkt nach.